Fantasiereise: Der Sternenhimmel – Text zum Vorlesen

Noch ein Tipp: Vor der Fantasiereise kann noch eine Einleitung gelesen werden, um besser in die Entspannung gleiten zu können. Hier findest du Einleitungen für Fantasiereisen. Du kannst auch während der Geschichte entspannende Regengeräusche oder ruhige Musik abspielen, um die Immersion zu vertiefen.

Willkommen bei dieser geführten Traumreise. In wenigen Momenten wirst du unter einem funkelnden Sternenhimmel liegen. Und inmitten der Natur die leuchtenden Sterne beobachten. Mache es dir nun bequem und schließe deine Augen. Spüre dabei, eine sanfte Entspannung in deinen Gesichtsmuskeln.

Du befindest dich auf einer breiten Lichtung. In einem Tal umgeben von Bergen. Auf einer weiten Wiese. Du bist inmitten der Natur. In naher Ferne siehst du hohe Berge. Die oben mit Schnee bedeckt sind. Die Luft ist noch aufgewärmt vom Tag. Es ist noch immer lauwarm. Die Sonne ist gerade am untergehen. Die Natur ist umhüllt von Licht. In einem warmen orange. Du siehst, wie die große Sonne hinter den Bergen verschwindet. Am Horizont ist sie noch etwas zu sehen. Nehme den Anblick wahr. Wie die Sonne die Berge färbt. Wie sie die Lichtung durchflutet. Die letzen Sonnenstrahlen wärmen dein Gesicht. Der Himmel ist so klar. Ohne einer einzigen Wolke. Außen am Himmel siehst du noch ein warmes orange. Es mischt sich mit einem magischen Blau. Du siehst am Himmel ein wundervolles Farbenspiel. Du siehst verschiedene Farbtöne. Auch ein Lila. Die Sonne verschwindet hinter den Bergen. Der Horizont wird dunkel. Und je dunkler der Himmel wird, desto mehr kommen einzelne Sterne zum Vorschein.

Die Lichtung ist umhüllt von einem magischen Blau. Die Luft ist schön warm. Spüre die laue Wärme beim einatmen. Und atme einmal durch. Nehme die Gerüche wahr. Die süßlichen Düfte von den Blumen auf der Wiese. Diese angenehme Frische. Die Luft füllt deine Lungen. Sie tut so gut. Schaue einmal auf die Umgebung. Während sich die Nacht vertieft, beginnen die Sterne in ihrer vollen Pracht zu leuchten. Die Lichtung… Getaucht in einem sanften Schimmern. Einem irgendwie doch hellen Blau. Die Wiese leuchtet sanft im Licht des Mondes und der Sterne. Die Grashalme schwingen in einer leichten Brise. Die entfernten Berge sehen so friedlich aus. Es ist anstrengend zu stehen. Setze dich ruhig hin. Streife mit deinen Fingern die einzelnen Grashalme. Atme noch einmal durch. Und lege dich nun hin auf das Bett der Gräser. Du liegst auf dem Rücken. Die Gräser tragen dich. Es fühlt sich so weich an. Wenn du magst, kannst du deine Arme verschränken und unter deinen Kopf legen.

Du schaust nun nach oben in den Sternenhimmel. Die Lichter scheinen sanft hinunter. Du siehst funkelnde Sterne, wie du sie zuvor nur von Bildern kanntest. So hell am leuchten. In so einer großen Anzahl. Sie schimmern wie ein Netz aus Kristallen am Himmel. Du siehst die Milchstraße. Es ist atemberaubend schön. Der Himmel ist tief dunkel. Die Sterne pulsieren. Du siehst nun eine Sternschnuppe. Ganz flüchtig rast sie vorbei. Du siehst sogar noch weitere. Genug, um tausend Wünsche zu erfüllen. Es ist ein magischer Anblick. Die Sterne unterscheiden sich. Manche sind größer, andere kleiner. Einige leuchten stärker als die anderen. Schaue doch mal, ob du einige Muster entdeckst. Den kleinen Wagen… oder den großen Bär. Vielleicht entdeckst du auch ein ganz eigenes Muster. Du spürst eine Ruhe in dir. Fühlst einen tiefen Frieden. Die Sterne am Himmel. Sie zeigen uns, dass wir so viel mehr sind. Du fühlst dich grenzenlos. Wie ein Teil dieser Weite. Wie ein Teil des Universums. Du fühlst dich geborgen unter dem Himmel der Sterne.

Entspanne dich nun (…) Wenn du magst kannst du nun deine Augen öffnen. Du kannst aber auch noch weiter entspannen. 

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